Schnell lief er umher,
immer schützend in der Dunkelheit. Er gehörte hier nicht hin.
In einer kleinen Kuppel
fand er einen Unterschlupf zum verschnaufen. Leider war diese nicht
wie er hoffte verlassen.
Ein kleines (Mädchen?)
stand dort und sah ihn an. Es schwebte leicht über den Boden.
Erschrocken weiteten sich ihre Augen.
Vorwort: Ohne meine Tochter hätte ich diese Geschichte (und diesen Geschichten-Blog) gar nicht angefangen. Ich
bin froh, das sie so eine grenzenlose Phantasie und Kreativität besitzt und ich mit ihr zusammen diese erste Geschichte schreiben konnte. Es wird bestimmt nicht die letzte sein.
"Abrakadabra"
- mit diesem Spruch beginnt jeder magische Zauberspruch von Zauberer
Rotwein. Er hatte Durst,
und wollte sich Wasser herbeizaubern.
Was
ein richtiger Zauberer ist, der geht nicht einfach zum nächsten
Brunnen, wenn er zaubern kann, um so auch seinen Durst zu stillen.
Ferdinand
"Hhhhaaaalllloooo"
Immer,
wenn ich jemanden sah, begrüßte ich ihn so. Doch ehe ich überhaupt
eine Antwort bekam war er schon weg. Warum ? Warum ging alles so
schnell ? Alles um mich herum bewegt sich so schnell. Einmal, da
kamen ganz viele an mir vorbei. Noch ehe ich zum Gruß ansetzte,
waren sie schon nicht mehr zu sehen.
Mein
Lieblingsplatz ist ein Blatt. Das ist wenigstens immer da. Es wartet
auf mich. Auch die Blumen sind immer noch am selben Platz.
Ich
gehe es ruhig an, esse wenn ich hunger habe und schlafe, wenn ich
müde bin.
Vorwort: Eigentlich war ich immer gut in Kurzgeschichten schreiben, habe damals aber viel zu weit und viel zu kompliziert gedacht (ganze Bücher schreiben, Recherchen usw.). Einfach mal mit Kurzgeschichten anzufangen und mich erst mal darin auszuprobieren kam mir gar nicht in den Sinn...bis heute...
Ich blickte in ein helles Licht, dass mich vollkommen blind machte - blind für alles andere. Ich hörte noch ein ohrenbetäubendes, langezogenes Hupen, dann war alles still...